19.06.2009 Mit JODOCK.DIE KULTURVERMITTLER zu den UNESCO-Welterbestätten in Berlin Berlin
ist um ein UNESCO-Welterbe reicher. Am 7. Juni, dem Welterbetag,
verlieh der Direktor des UNESCO-Welterbezentrums, Francesco Bandarin,
offiziell die Urkunde an die "Siedlungen der Berliner Moderne"; sechs
Siedlungen aus den Zwanziger Jahren. In dem Versuch den engen und
stickigen Mietskasernen der Kaiserzeit zu entkommen, entwickelten
Architekten Wohnhäuser, die auch der ärmeren Bevölkerung Wohnkomfort
ermöglichten. Diese Wohnungen neuen Typs boten viel Licht, Luft und
Sonne und waren hygienisch besser ausgestattet als die vorher üblichen
Hinterhofwohnungen. Weitere
Welterbestätten im Umkreis Berlin sind die Schlossgärten in Berlin und
Potsdam und das Ensemble Museumsinsel in Berlin-Mitte. 07.06.2009 20 Jahre Mauerfall: Erinnerung und Restauration 1989
fiel die Mauer, die Berlin 28 Jahre lang in Ost und West geteilt hatte.
Ein guter Grund zum Feiern und Gedenken. Schon seit Januar reist eine
rote Infobox durch Berlin und und berichtet an verschiedenen
Schauplätzen der Teilung und Wiedervereinigung über den Wandel der
Stadt seit dem Mauerfall. Eine zentrale Infotreppe auf dem
Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof fasst alle Schauplätze zusammen. Seit
dem 7. Mai befindet sich auf dem Alexanderplatz neben der Weltzeituhr
eine Freiluft-Ausstellung, die unter dem Titel "Friedliche Revolution"
das Wendejahr 1989/90 thematisiert. Die Ausstellung läuft noch bis zum
10. Oktober.
28.05.2009 Mit JODOCK.DIE KULTURVERMITTLER zur BuGa 2009 Seit
dem 23. April läuft in Schwerin die Bundesgartenschau 2009. Der
thematische Schwerpunkt der diesjährigen BuGa ist die Entwicklung der
Gartenbaukunst seit dem 18. Jahrhundert. Außerdem zeichnet sich die
BuGa in Schwerin durch kurze Wege zwischen den Austellungsorten aus,
die sich alle rund um den Schweriner See gruppieren. Und auch das
Schweriner Umland ist eine Reise wert. JODOCK.DIE KULTURVERMITTLER
begleitet Sie gerne.
06.05.2009
Frühlingsgefühle auf dem Fernsehturm
Wer dieser Tage an dem Fernsehturm auf dem Alexanderplatz vorbeikommt, wird kaum die Kritzeleien auf der gesamten Fläche zwischen Kugel und Erdboden übersehen können. Was zuerst wie Schmiererei erscheinen mag, stellt sich bei genauerem Hinsehen und Lesen als 70 Liebeschwüre - größtenteils im SMS-Stil verfasst - heraus. Dieser "längste Liebesbrief der Welt" ist Teil einer Werbekampagne einer deutschen Telekommunikationsgesellschaft. Per Internet konnten Verliebte Sprüche einsenden, die auf Banner gedruckt von Fassadenkletteren am Turm angebracht wurden. Von der Mitte des Turms grüßt außerdem noch das Maskottchen der Leichthletik-WM 2009, die im August in Berlin stattfindet.




